miDoggy Parade: Mit Hund im Bett ist’s nett

Julia und Lola haben wieder zur miDoggy Parade gerufen: „Hund im Bett – ja oder nein?“ Natürlich sind wir da sofort dabei.

Zunächst einmal: Ja, natürlich darf ich ins Bett. Keine Frage. Nun kommt das Aber… Ich bin nicht so der Kuschelhund. Manchmal schon sehr und ich kuschel mich auch gerne an Frauli ran und schmuse mit ihr. Dann auf ein Mal, mag ich es nicht mehr. Ich weiß auch nicht warum…

Ach, Schätzchen… ich liebe es, wenn du mit mir kuschelst. Das sind kleine Momente des Glücks.
Es gibt fast nix schöneres für mich. Ich trau mich dann fast nicht zu atmen oder mich zu bewegen. Es zeigt so viel Vertrauen, wenn sich die kleine Maus überwindet und zu mir ins Bett huscht oder auf der Couch kuschelt. Als Welpe kam sie gerne ins Bett. Vor allem direkt nach Rockys Tod und später auch. Sie hat bis sie knapp 9 Monate war, beinahe jede Nacht (also ab der Stubenreinheit) im Bett geschlafen. Als wir dann umgezogen sind, hat sie sich andere Schlafplätze gesucht. Meist hat sie auf der Couch geschlafen. Weniger bei mir. Mich hat es zwar ein bisschen traurig gemacht, aber ich hab ihre Entscheidung akzeptiert. Es gibt immer Phasen, in denen sie gerne im Bett schläft und auch kuschelt, aber dann auch wieder so richtige „lonely Wolf-Phasen“, in denen sie gar keine Nähe sucht. Zur Zeit kuschelt sie gern, aber im Bett schläft sie nur, wenn es draußen stürmt. Dann spukt es nämlich.

Ja, aber echt! Das ist voll gruselig. Das ist nicht der Wind, der so heult! Das sind Geister. Da muss ich ins Bett, um dich zu beschützen. Von wegen, ich habe Angst. Pfff…. außerdem bin ich sehr wohl gerne im Bett, aber du zappelst so viel. Da kann ich nicht schlafen, deshalb geh ich lieber auf die Couch. Wenn du mal ruhig liegen würdest, würde ich auch bei dir im Bett bleiben. Da find ich es nämlich ausgesprochen schön. Aber du brauchst außerdem saumäßig viel Platz, da hab ich jede Nacht Angst, dass du mich aus dem Bett katapultierst, wenn du so rumhampelst. 

Äh… ja… Wenn du dich nicht immer quer ins Bett legen würdest, müsste ich dich nicht an den Rand schieben.


Für mich war es anfangs schwer zu akzeptieren, dass mein Hund nicht bei mir im Bett schlafen will. Jenny hatte den Dreh als Welpe schnell raus und hat ab ihrem 3. Monat jede Nacht in meinem Bett verbracht. Meistens mit so viel Körperkontakt, dass es fast lästig wurde. Rocky schlief nach Erreichen der Stubenreinheit auch jede Nacht in meinem Bett. Auch wer fand Körperkontakt wichtig und hat förmlich danach gegiert. Tja, mein kleines Wuschelmädchen kuschelt zwar gerne, aber nie für lange. Während die anderen beiden stundenlang in mich hineingekrochen sind, hat Shiva meist nach kurzer Zeit die Schnauze voll und legt sich woanders hin.  

Hmpf… siehe oben. Du hampelst rum und zappelst und knuffst mich. Außerdem quatschst du beim Schlafen. Voll die Quasselstrippe. So ein Unruheherd im Bett. Neee, danke. das brauch ich nicht. Aber im frisch gemachten Bett liegen und sich einkuscheln, das genieße ich sehr. Hach, ist das schön. 

Flauschige Umpfötelung

Shiva Wuschelmädchen

Jaja, immer ins frisch gemachte Bett am besten noch frisch bezogen. Da ist das Wuschelmädchen gar nicht mehr rauszukriegen.

Flauschige Grüße

Sandra Wuschelfrauli

4 thoughts on “miDoggy Parade: Mit Hund im Bett ist’s nett

  1. Saja

    Ach sooooo süß die Shiva! 🙂 Ihr wird’s bestimmt einfach auch schnell zu warm beim Kuscheln und wenn’s stürmt dann geht es ja erstmal um etwas Anderes! 🙂 Ich versteh‘ das gut! 🙂

    Reply
    1. Profilbild von ShivaWuschlShivaWuschl Post author

      Das kann natürlich auch sein, dass es einfach zu warm wird. Heute Nacht war sie nämlich im Bett und im Schlafzimmer hatte es knackige 14 Grad.

      Reply
    1. Profilbild von ShivaWuschlShivaWuschl Post author

      Hallo Lady!
      Na auf der Couch… nee, ich rutsche dann ein Stück, dass sie auch noch dazu passt.
      Flauschige Umpfötelung
      Shiva Wuschelmädchen

      Reply

Einfach lostipseln... aber bitte lieb sein ;)