Leben am Limit

      1 Kommentar zu Leben am Limit

Also ich führe ja hier als Fotografenhund voll das „Leben am Limit“.  Ihr wollt Beweise? Die könnt ihr haben! (Vorsicht, der Artikel könnte Spuren von Ironie enthalten)

Stunt Dog Shiva

Ich werde von Frauli als Stunt Dog missbraucht. Mal muss ich auf Bäume klettern oder sie setzt mich auf wahnsinnig hohe Felsen oder Baumstümpfe. Doch echt! Da erwartet sie dann von mir ein schickes Fotolächeln. Pah! Ich schwebe in Lebensgefahr und sie will Fotos machen. Ich sag ja „Leben am Limit“

 

Äh… Schatz… Du weißt, dass wir mit Fernauslöser und Stativ arbeiten und ich keine 30 cm von dir entfernt bin? Von Gefahr kann keine Rede sein. Ich bin immer an deiner Seite.

 

Klippenspringer

Also Frauli erwartet nicht von mir, dass ich von der Klippe springe, aber ich muss am Rand der Klippe herumtänzeln und sie macht dann Abgrundfotos. Das ist voll gefährlich und sie nimmt da null Rücksicht drauf, dass ich abstürzen könnte. „Leben am Limit“

Ja, sicher… ich sterbe 1000 Tode, wenn du wieder so nah an die Klippe stehst! Wir sind immer mindestens 10 m entfernt und ich retouchiere die Klippe näher ran oder wähle einen Winkel, der das suggeriert. Außerdem bist du da grundsätzlich an der Leine. Stell mich nicht als Rabenfrauchen hin, Fräulein!

Hoch, höher, am Höchsten

Frauli möchte ja immer interessante Fotos von mir machen. Also muss ich springen! Immer höher! Je höher, desto besser oder noch besser ich muss über etwas drüber springen, natürlich voll auf sie fokussiert und dabei auch noch möglichst elegant aussehen. Egal, was da unten drunter sein könnte. Ich könnte mir den Hals brechen, aber Hauptsache ein schönes Foto im Kasten. „Leben am Limit“

Äh… du springst immer rum, wie ein Flummi. Mir wäre es manchmal auch lieber, wenn du mit den Pfoten auf dem Boden bleiben würdest und nicht ständig über irgendwelche Dinge hopsen, wo ich nicht weiß, ob es da nachher runter geht oder der Boden nicht von Mauselöchern übersäht ist und du dir dann die Haxen brichst. 

Schwimmen, einfach schwimmen

Sobald das Wasser wieder einigermaßen aufgetaut ist, muss ich ins Wasser. Frauli liebt Wasserfotos. Also muss ich egal bei welcher Temperatur rein ins Wasser und schlotternd für ihre Ideen herhalten. Ball oder Stock rein und ich muss hinterher. Schließlich soll es spritzen. Und wehe nicht! Da werd ich so lange ins Wasser gescheucht, bis sie zufrieden ist und ich fast absaufe. „Leben am Limit“

Ich möchte dich nur mal daran erinnern, dass ich dich im Winter meistens in Wassernähe anleinen muss, damit du nicht ins Wasser hechtest. Du bist auch niemals aus dem Wasser zu kriegen, bevor dir nicht fast Schwimmhäute wachsen oder du fast ertrinkst. Von wegen ich scheuche dich immer rein. Die Worte „Nicht ins Wasser“ oder „komm jetzt endlich raus“ sind nicht nur ein Vorschlag oder ins Gegenteil zu interpretieren… 

 

Okay, vielleicht neige ich etwas zu Übertreibungen… *grins* Hab dich trotzdem lieb, Frauli!

Flauschige Umpfötelung

Shiva Wuschelmädchen

Nehmt meinen kleinen Zausel nicht so ernst. Auch, wenn wir manchmal ganz schön diskutieren… niemals ohne mein Wuschelmädchen. Hab dich auch lieb, mein kleines freches Teilchen.

Flauschige Grüße

Sandra Wuschelfrauli

Wir haben natürlich noch ein „paar“ lustige Outtakes für euch

One thought on “Leben am Limit

  1. Claudia

    Hallo Shiva, du machst dich toll auf den fotos. Ich dagegen wirke immer ein enig krantik. Ich glaube ich muss mal mit meinem Fräulein rreden. Lg Lady

    Reply

Einfach lostipseln... aber bitte lieb sein ;)