13 Comments

  1. Irene

    Deine Bilder von SHIVA, begeistern mich immer wieder. Sie sind der Beweis, wie ein schönes, lebendiges Hundeleben aussieht.

    • Ja, da hast du Recht… beim nächsten Seminar melde ich ohne Hund an und bin nur Zuschauer. Shiva hat dann einen Enkelhundtag und freut sich am Abend ein Loch ins Knie.

  2. Ich bewundere Deine Ausdauer. Sei gewiss, ich hätte Socke bestimmt nicht im Auto gelassen. Nicht bei den Temperaturen. Durch Sockes Fell wird ihr viel schneller viel wärmer.
    Ich finde das ist eine schlechte Organisation, zeugt von wenig Umsicht und hätte mich wirklich abgeschreckt.

    Tut mir wirklich leid, denn ich weiß, wie man sich auf so ein Seminar freut. Man will ja immer ganz viel lernen. Aber Du scheinst ja etwas mitgenommen zu haben, was mir mit Wut im Bauch auch nicht gelungen wäre. Hut ab….

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke, die auch oft zu ungenau und redselig ist

    • Shiva hatte einen schnuckligen Schattenplatz und das Auto war offen, da hatte ich keine Sorge. Ich habe mich nur geärgert, dass ich den schönen Tag so verschwendet habe…

  3. Ein sehr interessanter Bericht. Ich habe in der Hundeschule auch vor allem gelernt, dass ich am besten auf mein eigenes Gefühl vertraue und unseren eigenen Weg finde. 🙂 In unserer Hundeschule wurde Leinenführigkeit trainiert, indem man stehen bleiben sollte, sobald die Leine spannt. Das war erstens frustrierend und zweitens meistens erfolglos, sodass viele auf Anraten der Trainer ein Kopfhalfter benutzten. Ich nicht, weil Kalle es sicher unangenehm gefunden hätte und ich außerdem Angst hatte, dass er sich verletzen könnte, falls er in Panik gerät. Mittlerweile ignoriere ich Ziehen an der Leine einfach (außer es hat einen bestimmten Grund wie Angst oder Jagdverhalten), gehe normal weiter, während ich kurz dagegen halte und dann nachgebe, sodass er sich nicht „festzieht“. Das ist vermutlich nicht die beste Methode, aber immerhin kommen wir so ohne ständigen Zug von A nach B. Übrigens schnalze ich auch, wenn ich die Richtung wechsle, damit Kalle nicht in die Leine läuft, und lasse Konflikte nach Möglichkeit gar nicht erst entstehen. Auch in meinen Augen ist es so schöner. 🙂
    Liebe Grüße,
    Nora

    • Danke. Ja, ich finde, dass ein Miteinander schöner ist, als ein Gegeneinander… Natürlich muss ich Sicherheit ausstrahlen und Shiva vermitteln, dass ich alles im Griff habe, aber sie strebt sicher nicht danach die Weltherrschaft an sich zu reißen…

  4. Wie gut ich Dich verstehe – da hätte ich mich auch nicht wohlgefühlt, und meine Malaika, die in vielem ja sehr ähnlich ist, ganz gewiss auch nicht. Ich finde toll, dass Du so liebevoll mit Shiva bist und die Dinge so tust wie Du sie tust. Prima, dass Du Dich da nicht beirren lässt und Dir keine „andre Linie“ verkaufen bzw. aufs Auge drücken lässt. Ihr fahrt doch ganz gut damit und ich glaube Dein Gespür ist sehr gut.
    Deine Geudld auch. Ich glaub ich hätt das nicht so lang ausgehalten. 😀
    Flauschige Umpfötelung zurück, Eure Ingrid und Malaika

    • Dankeschön. Meine Ausdauer bei diesem Seminar war dem geschuldet, dass ich mich verpflichtet gefühlt habe, zu bleiben. Schließlich würden wir Trainer hingeschickt, um was zu lernen… naja, ich hab schon einiges mitgenommen… mehr oder weniger.
      In Bezug auf mein Mädchen bleib ich bei meiner Linie und werde mich weiterhin auf mein Bauchgefühl verlassen.
      Fühl dich geflauscht.

  5. merlinmarun

    Das klingt gaanz toll, wie Du das machst. Und Zutexten ist glaube ich kein Problem, solange Hund weiß, ob sie/er die Ohren auf Durchzug stellen darf und nur auf die Melodie lauschen oder ob das jetzt Hundeworte enthält. – Hunde sind schlauer, als manche Trainer*innen glauben

Einfach lostipseln... aber bitte lieb sein ;)